Vollmond über nächtlichem Wald – Stimmungsbild für die Rauhnächte und Räuchermischungen von MAFUMO

Kollektion: Rauhnächte – Räuchern durch die 12 heiligen Nächte

Zwölf Nächte zwischen Wintersonnenwende und Dreikönig – eine Zeit, in der das alte Jahr endet und das neue noch nicht begonnen hat. Eine Zeit der Stille, der Träume, des Loslassens.

Räuchern gehört zu den ältesten Rauhnächte-Ritualen überhaupt. Der Rauch reinigt Räume und Gedanken, schafft Schutz und gibt jedem Abend einen bewussten Rahmen. Hier findest du alles dafür: einzelne Mischungen, Sets und das Rauhnächte-Komplettset mit Box, Journal und Jahreskreiskarte.

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Rauhnächte räuchern – Tradition und Bedeutung

Die Rauhnächte beginnen in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember – der Wintersonnenwende – und enden am 6. Januar, dem Dreikönigstag. Zwölf Nächte, in denen nach alter Überlieferung der Schleier zwischen den Welten besonders dünn ist, alte Energien losgelassen werden dürfen und Neues seinen Raum bekommt.

Räuchern ist in dieser Zeit mehr als Duft – es ist ein Ritual, das Schutz schafft, Räume reinigt und jedem Abend eine bewusste Qualität gibt.

Was bedeuten die 12 Rauhnächte?

Nach alter Überlieferung steht jede der 12 Nächte symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres. Die erste Nacht für Januar, die zweite für Februar – bis zur Dreikönignacht, die das neue Jahr endgültig einläutet.

Wer sich diese Zeit bewusst nimmt – mit Stille, Räucherwerk und innerer Einkehr – schafft eine kraftvolle Grundlage für das Jahr, das kommt.

Welche Räuchermischungen eignen sich für die Rauhnächte?

Reinigende und klärende Pflanzen haben in dieser Zeit Tradition: Beifuß, Wacholder, Weihrauch, Salbei, Angelikawurz. Unsere Rauhnächte-Mischungen sind eigens für diese Zeit zusammengestellt – ausgewogen, naturrein und mit klarer Signatur.

Für die Wintersonnenwende: YULE – zum Einläuten der langen Nacht. Für alle 12 Nächte: RAUHNÄCHTE – die klassische Begleitung. Für die Sperrnächte: SPERRNÄCHTE – die 13 Nächte vor den Rauhnächten. Für den Abschluss: Weihrauch aus dem Oman zur Dreikönignacht.

Wie räuchere ich in den Rauhnächten?

Für Rauhnächte-Rituale empfehle ich das Räuchern auf Kohle – intensiver, voller, zeremonieller. Zünde die Kohle an, lass sie durchglühen, gib eine kleine Menge der Mischung auf und nimm dir einen Moment der Stille. Formuliere eine Intention für die Nacht – was darf loslassen, was darf kommen?

Auf dem Sieb geht es sanfter – gut für ruhige Abende ohne tieferes Ritual.

FAQ – Rauhnächte räuchern

Wann sind die Rauhnächte genau?

Die Rauhnächte beginnen in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember und enden am 6. Januar. Sie umfassen 12 Nächte – jede steht symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres.

Muss ich alle 12 Nächte räuchern?

Nein – räuchere so wie es sich für dich stimmig anfühlt. Manche räuchern jede Nacht, andere wählen einzelne Nächte bewusst aus. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Was sind die Sperrnächte?

Die Sperrnächte sind die 13 Nächte vor den Rauhnächten – eine Zeit der Vorbereitung und Einstimmung. Auch sie haben eine lange Räuchertradition.

Kann ich die Mischungen auch außerhalb der Rauhnächte verwenden?

Ja – die Mischungen eignen sich das ganze Jahr für Reinigungsrituale und ruhige Abende. Die Rauhnächte sind nur der besondere Rahmen.